|
MeInE BaRtAgAmEn ~ChIp~ ~ChAp~
Die Bartagamen unterscheiden sich in acht Arten. Pogona vitticeps erreicht eine Länge von ca. 55cm, auf den Schwanz entfallen ca. 30cm. Diese Bartagame gehört neben Pogona barbata zu den großen Bartagamen. Sie ist kräftig und hat eine kräftigen, langgestreckten Kopf. Die Stachelschuppen sind lang, auch am Kopf, so daß Pogona vitticeps ihren 'Bart' stark spreizen kann. Die Rückenfarbe ist hellgrau, von einem Rautenmuster durchzogen. Die Agame lebt in trockenen, heißen Wüstenregionen Zentralaustraliens. Gras und Buschwerk bilden die Vegetation dieser Region.
|
MeInE LeOpArDgEkOs Der Leopardgecko stammt aus dem Bereich Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und NW-Indien. Er bewohnt Felswüsten mit steinigen Böden und geringem Grasbewuchs. Er ist gelb bis violett gefärbt, mit schwarzbraunen Flecken. Die Schuppen auf dem Rücken sind tuberkelähnlich. An den Seiten ist die Beschuppung glatt. Leopardgeckos haben weder Haftlamellen noch Krallen an den Füßen. Der Schwanz ist meist weiß geringelt und fleischig. Wirft ein Leopardgecko seinen Schwanz ab, ist das Regenarat fast immer dunkler gefärbt. Der Kopf ist relativ lang im Vergleich zum Körper. Die Männchen haben deutliche Präanalporen und breitere Köpfe. Die erreichen Größen von 25-30 cm, die Weibchen bleiben etwas kleiner. Die Geckos können Laute von sich geben, was sie aber nur zum Verteidigen ihres Reviers tun. Männchen untereinander sind sehr aggressiv, vertragen sich aber problemlos mit ihren Weibchen. Die nachtaktiven Echsen erreichen bei einer Körperlänge von ca. 15cm (Männchen) und 12cm (Weibchen) die Geschlechtsreife. Sie werden bis zu 15 Jahre alt.
|
MeInE TaGgEkOs Dieser sehr kräftige Gecko lebt ausschließlich auf Madagaskar an Bäumen, Mauern, Bananenstauden und hat als Kulturfolger auch Einzug in die Häuser der Menschen gehalten. Dort werden diese Tiere, wie überall in den Tropen gerne geduldet, da sie die Häuser von Insekten und Spinnen freihalten. Wie der deutsche Name schon verrät, handelt es sich bei diesem Tier um einen der größten Taggeckos (neben seinen Unterarten und Phelsuma standingi) der Insel. Sie erreichen teilweise eine Größe von 30cm und sind als ziemlich kräftige Burschen in der Lage neben Insekten und Spinnen auch kleine Echsen und nestjunge Mäuse zu fressen. Die sehr schöne Färbung besteht aus einem leuchtenden Smaragdgrün mit mehr oder weniger stark ausgeprägten roten Flecken auf dem Rücken, die auch zu Querbändern verlaufen können. Manchmal fehlen sie aber gänzlich. Auf der Stirnfläche haben die Tiere in der Regel einen roten V-förmigen Winkel, der jedoch auch fehlen kann. Lediglich ein vom Nasenloch zum Auge verlaufender roter Streifen ist immer vorhanden. Die Männchen unterscheiden sich von den Weibchen durch eine kräftigere Gestalt, einen breiteren Kopf und durch vergrößerte Schuppensäume (Präanofemoralporen), die von der Kloakenöffnung die Schenkelinnenseiten entlanglaufen.
|
MeInE ToKaYs
Der Tokeh (auch "Tokee" oder "Tokay" geschrieben) stammt ursprünglich aus den tropischen Regenwäldern von Nordindien bis Südostasien (z.B. Nepal, Bangladesh, Thailand, Indonesien, ...), wo er sich auf Bäumen und an Felswänden aufhält. Als Kulturfolger hat er aber mittlerweile auch kleine Orte und sogar Großstädte bevölkert. Dort lebt er in den Häusern der Menschen, die ihn als Glücksbringer oder auch praktischen Insektenvernichter ansehen. Tokehs gehören, neben den Leopardgeckos, zu den bekanntesten Geckos, die in Terrarien gehalten werden. Dies mag zum einen daran liegen, dass sie recht pflegeleicht sind, zum anderen wahrscheinlich an den schönen Farben dieser bunten Tiere. Ihre Grundfarbe reicht von braungrau über blaugrau und sie sind mit vielen tiefblauen und orangeroten Flecken bedeckt. Die Tokehs sind durchaus wehrhaft und scheuen sich nicht, auch einmal zuzuschnappen, wenn sie sich bedroht fühlen. Die Männchen dieser Art sind in der Lage, sich lautstark bemerkbar zu machen. Sie können gackernde Rufe abgeben oder auch Rufe, die wie "Gek-oo" oder "Tok-eh" klingen, daher auch ihr Name. Die Geckos sind nachtaktiv und haben, wie viele andere Geckoarten auch, Haftlamellen an ihren Zehen, die es ihnen ermöglichen, auch auf glatten Untergründen zu laufen.
|
KaIsErScOrPiOn Trotz ihrer Größe sind sie nur schwach giftig und für Menschen ungefährlich - obwohl ein Stich sehr schmerzhaft sein kann , na bei der Körpergröße haben die ja auch einen entsprechenden Stachel . Die Giftigkeit entspricht in etwa dem eines Wespenstiches . Allergiker sollten allerdings beachten das das Gift bei Ihnen eventuell einen anaphylaktischen Schock auslösen kann . Unsere Jungtiere bekommt man so gut wie garnicht zu sehen , mit Ihren 5 cm finden sie noch in jeder Ritze einen Unterschlupf wobei sie allerdings auch kräftig nachhelfen ... Kaiserscorpione sind Tropenbewohner was bei den Temperaturen und der Feuchtigkeit zu berücksichtigen ist , wobei Staunässe auf jeden Fall zu vermeiden ist , da das Mikroklima sonst einen Pilzbefall auslösen kann .Als Bodengrund verwenden wir Torf und Sand . Futter : als Jungtiere nehmen sie gerne Mehlwürmer und Mehlkäfer , Heimchen sind meiner Meinung nach zu schnell , außer man füttert sie in einer kleinen Box
|
.
Ein kleiner Einblick in mein Wohnzimmer *gg*!

|
|
|